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Hungersnot in Afrika / Helfer aus Göttingen im Einsatz |
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Geschrieben von: are
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Donnerstag, den 08. September 2011 um 15:30 Uhr |
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(are) Die Hungersnot am Horn von Afrika ist katastrophal. Hunderttausende Menschen, vor allem Kleinkinder sind vom Tod bedroht. Seit nunmehr fast 5 Wochen sind THW-Helfer im Katasstrophengebiet im Einsatz. Ein Erkundungsteam hatte die notwendigen Erkenntnisse für einen THW-Einsatz gesammtelt. Mit einem Frachtflugzeug kamen dann mehr 15 Tonnen THW-Ausrüstung ins Katasstrophengebiet Dolo Ado, dort befinden sich die Flüchtlingscamps. Aufgabe des THW ist die Verbesserung der Elektro-, Sanitär- und Wasserversorgung in den Flüchtlingscamps. Am Sonntag, den 27.8.2011 bekamen die Helfer Unterstützung aus unserem Ortsverband. Jens aus unserer Fachgruppe TW wird als Logistiker in Zusammenarbeit mit dem UNHCR und Behörden vor Ort die Einsatzkräfte in allen logistischen Belangen unterstützen. Jens war letztmalig nach dem Erdbeben in Haiti im Jahre 2010 für das THW im Ausland und verfügt über große Einsatzerfahrung. Seit dem 28.August war er in Addis Abeba eingesetzt, um für das THW-Team in Dolo Ado (Somali-Region) logistische Unterstützung zu leisten. Das bedeutet: alles zu beschaffen, was vor Ort gebraucht wird und dort nicht zu beschaffen ist - und es anschließend in den Süden transportieren zu lassen. Was unter den gegebenen Umständen nicht immer ganz einfach ist.Außerdem gilt es, den Nachschub an Einsatzkräften zu organisieren und in Zusammenarbeiten mit diversen UN-Organisationen (UNHCR, WFP, UNDSS etc.) zu regeln was zu regeln ist.
Jens wird noch nach Dolo Ado fliegen. Dieser Flug wird dann ein ziemliches Kontrastprogramm zum Leben in der afrikanischen Großstadt bei äthiopischem Winterwetter mit täglichen sintflutartigen Regenfällen und dann in Dolo Ado 40 Grad, Trockenheit und Staub. Von den Lebensumständen der Menschen ganz zu schweigen. Jens in seiner Nachricht aus Athiopien: "Mann, was geht's uns gut... Ich selbst bin gesund und munter und hoffe, ihr auch."
Das THW engagiert sich seit Jahren für die internationale Vernetzung im Bevölkerungsschutz und ist aktiv an der Entwicklung von Strategien zur Optimierung von Hilfe beteiligt.

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 12. September 2011 um 15:08 Uhr |
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Bericht aus Äthiopien / Hungersnot in Somalia |
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Geschrieben von: are
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Donnerstag, den 08. September 2011 um 15:10 Uhr |
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(are)Die Hungersnot am Horn von Afrika ist katastrophal. Hunderttausende Menschen, vor allem Kleinkinder sind vom Tod bedroht. Seit nunmehr fast 5 Wochen sind THW-Helfer im Katasstrophengebiet im Einsatz. Ein 13-köpfiges THW-Team ist in Dolo Ado in den Flüchtlingscamps im Einsatz. Dieses Team wird seit 2 Wochen unterstützt von Jens aus unserer Fachgruppe TW. Aufgabe ist die Verbesserung der Elektro- , Sanitär- und Wasserversorgung in den Flüchtlingscamps.Jens wird als Logistiker in Zusammenarbeit mit dem UNHCR und Behörden vor Ort die Einsatzkräfte in allen logistischen Belangen unterstützen. Jens war letztmalig nach dem Erdbeben in Haiti im Jahre 2010 für das THW im Ausland und verfügt über eine Einsatzerfahrung. Am 8.9.2011 erreichte uns von Jens ein "Gruß aus Äthiopien". Er berichtet darin, das er nach seinem Eintreffen in Addis Abeba eingesetzt wurde, um für das THW-Team in Dolo Ado (Somali-Region) logistische Unterstützung zu leisten. Das bedeutet: alles zu beschaffen, was vor Ort gebraucht wird und dort nicht zu beschaffen ist - und es anschließend in den Süden transportieren zu lassen. Außerdem gilt es, den Nachschub an Einsatzkräften zu organisieren und in Zusammenarbeiten mit diversen UN-Organisationen (UNHCR, WFP, UNDSS etc.) zu regeln was zu regeln ist. In Kürze wird Jens auch nach Dolo Ado fliegen, dort befinden sich die Flüchtlingscamps. Im Gegensatz zum Leben in der afrikanischen Großstadt Addis Abeba bei zur Zeit täglichen sintflutartigen Regenfällen wird er dort mit 40 Grad Hitze, Trockenheit und Staub und seine Aufgaben als Logistiker wahrnehmen. Auch die Lebensumstände in Dolo Ado werden sich deutlich von denen in Addis Abeba unterscheiden Zitat Jens: "Mann, was geht's uns gut... Ich selbst bin gesund und munter" |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 12. September 2011 um 15:08 Uhr |
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Überraschung am Samstagabend |
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Geschrieben von: are
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Samstag, den 13. August 2011 um 11:06 Uhr |
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(ar, 13.08.2011) Samstagabend vor einer Woche, 17:00 Uhr: Einige unserer Helfer waren auf dem Rückweg von einer Veranstaltung zur Zivil-Militärischen Zusammenarbeit im Wald bei Herberhausen. Der Mzkw der 2. Bergungsgruppe musste noch in die Fahrzeughalle und die Helfer würden sich auf den Weg nach Hause machen können. Es kam anders. Die Leitstelle bei der Berufsfeuerwehr Göttingen löste die digitalen Melder aus mit der Nachricht: Verschüttete Personen nach Gebäudeeinsturz bei Abbrucharbeiten.
Stefan Bat, Reinhold Schumacher (OV Göttingen) und Markus Bornscheuer (OV Hann.Münden) hatten eine Übung für die SEGen ihrer Ortsverbände vorbereitet. Auf dem Gelände eines ehemaligen Futtermittelwerkes in Scheden bei Dransfeld galt es, Verschüttete zu suchen und zu Bergen. Begleitet von heftigen Regenschauern wurde das Gelände und der Gebäudekomplex abgesucht. Ein Teilbereich musste gesperrt werden, hier hatten die Helfer Gefahrstoffe identifiziert, die ein weiteres Vorgehen nicht erlaubten. Im Ernstfall wäre es hier zu einem Einsatz der Feuerwehr gekommen, die sich mit Spezialausrüstung um die Gefahrstoffe gekümmert hätte. Aber es blieb auch so genug zu tun. Die vermissten Personen mussten gefunden und geborgen werden, Zugänge in das Gebäude mussten erkundet und angelegt werden. Von den 5 vermissten Personen, darunter ein Kind, wurden bis zum Übungsende 1 Erwachsener und das Kind geborgen, die anderen Personen wurden bei der Durchsuchung des Gebäudes gefunden. Die Bergung erfolgte über eine sogenannte Schiefe Ebene, die aus drei Steckleiterteilen aufgebaut worden war. Dramatik bekam die Übung durch einen eingespielten Atemschutzunfall. Einer der eingesetzten Atemschutzgeräteträger durch einen weiteren eingesetzten Trupp unter Atemschutz geborgen werden.
Nach dieser Übungseinlage wurde die Übung beendet, in einer kurzen Nachbesprechung bewerteten alle Beteiligten diese Übung als Erfolg. |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 17. August 2011 um 09:51 Uhr |
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Göttinger THW-Helfer im Einsatz in Jordanien |
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Geschrieben von: Administrator
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Sonntag, den 01. Mai 2011 um 17:48 Uhr |
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(fs, 01.05.2011) Der Göttinger THW-Helfer Jens-Olaf Knapp (Fachgruppe Trinkwasserversorgung) hat sich am gestrigen Samstag, den 30.04.2011, auf den Weg nach Amman in Jordanien gemacht, wo er zusammen mit dem Referatsleiter E2 der THW-Leitung an einer Versammlung der UNHCR-Standby-Partner teilnehmen wird. Ziel des Treffens der Partner des Hochkommissariats der Vereinten Nationen für Flüchtlingsangelegenheiten (UNHCR) ist eine Novellierung der Strukturen in der Katastrophenvorsorge und - hilfe. Das THW ist seit 1990 Vertragspartner des UNHCR.
Am Mittwoch, den 04.05, wird unser Helfer Jens-Olaf Knapp wieder nach Deutschland zurück reisen. |
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 01. Mai 2011 um 18:02 Uhr |
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Bombenentschärfung: Der Abend in Bildern |
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Geschrieben von: Administrator
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Mittwoch, den 27. April 2011 um 14:45 Uhr |
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Bild 01: Das THW verpflegte die Helferinnen und Helfer der freiwilligen Feuerwehren
(fs, 27.04.2011) Gestern Abend um 19.19 Uhr wurden die Helferinnen und Helfer des THW-Ortsverbandes Göttingen über ihre Funkmeldeempfänger alarmiert. Der Grund des Alarms war der Fund einer Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg, der die Evakuierung von rund 12.000 Menschen im Umkreis von 1000 Meter um den Fundort der Bombe am Göttinger Güterbahnhof erforderte. Neben 19 Helferinnen und Helfern aus dem Ortsverband Göttingen waren zudem 7 Helfer der Fachgruppe Logistik/Versorgung (LogV) des Ortsverbands Gieboldehausen sowie 3 Hefer der Fachgruppe Beleuchtung des Ortsverbands Einbeck im Einsatz. Zusammen leuchteten sie die Einsatzstelle am Güterbahnhof aus, versorgten rund 1200 evakuierte Personen in den Notunterkünften mit Getränken und stellten für die Einsatzkräfte rund 400 warme Mahlzeiten bereit. Die Helferinnen und Helfer der am Einsatz beteiligten freiwilligen Feuerwehren aus Stadt und Landkreis Göttingen wurden in der Unterkunft des Ortsverbands Göttingen in der Industriestraße verpflegt.
Neben diesen Helferinnen und Helfern war noch ein weiterer Helfer des Ortsverbands Göttingen als Fachberater in der Technischen Einsatzleitung (TEL) der Berufsfeuerwehr Göttingen tätig.
Weitere Bilder in höherer Auflösung ansehen
Der Abend in Bildern:

Bild 02: Zwei Helfer des THW Ortsverbands Gieboldehausen beliefern die Berufsfeuerwehr.

Bild 03: Die Fachgruppe Beleuchtung aus Einbeck leuchtet die Einsatzstelle aus.

Bild 04: Die Fachgruppe Logistik/Versorgung aus Gieboldehausen kocht rund 400 Essen

Bild 05: Die Feuerwehr liefert Mahlzeiten und Getränke aus.

Bild 06: Zwei Göttinger Helfer stellen die Getränke bereit.

Bild 07: Nach Abschluss der Evakuierungsmaßnahmen werden gegen Mitternacht die Helferinnen und Helfer der Feuerwehren auf dem Gelände des Ortsverbands Göttingen versorgt. |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 27. April 2011 um 15:15 Uhr |
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Erneute Bombenräumung in Göttingen, THW im Einsatz |
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Geschrieben von: are
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Dienstag, den 26. April 2011 um 19:33 Uhr |
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(ar, 26.04.2011) In der Stadt Göttingen ist es erneut zu einem Bombenfund aus dem 2. Weltkrieg gekommen. Seit etwa 16.00 Uhr arbeitet eine Technische Einsatzleitung (TEL) bei der Berufsfeuerwehr Göttingen, die durch einen Fachberater des THW OV Göttingen unterstützt wird. Darüber hinaus im Einsatz sind mit Stand 26.04.2011, 20.00 Uhr, die Ortsverbände Göttingen, Gieboldehausen sowie Einbeck. Aufgabenstellung ist die Verpflegung der Einsatzkräfte und der evakuierten Bewohner im von der Räumung betroffenen Stadtgebiet. Zwei Lichtmasten des THW leuchten die Einsatzstelle großflächig aus. |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 26. April 2011 um 21:37 Uhr |
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Göttinger Know-how für Krisenreaktionszentrum des Auswärtigen Amtes in Berlin |
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Geschrieben von: Administrator
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Dienstag, den 15. März 2011 um 08:40 Uhr |
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(fs, 15.03.2011) Heute Morgen erhielt unser Göttinger THW-Helfer Jens-Olaf Knapp einen Einsatzauftrag, das Krisenreaktionszentrum des Auswärtigen Amtes in Berlin mit seiner THW-Fachexpertise tatkräftig zu unterstützen.
Knapp gehört mit zahlreichen Auslandseinsätzen zu den erfahrensten Helferinnen und Helfern in unserem Ortsverband. So war er unter anderem auch nach dem verheerenden Erdbeben im letzten Jahr in Haiti oder nach der schweren Überschwemmungskatastrophe im Jahr 2007 in Uganda im Einsatz. Jetzt geht es für unseren Helfer aber nicht direkt ins Katastrophengebiet in Japan, sondern sein Fachwissen ist für die Lagedarstellung und -gewinnung in Bezug auf das Erdbeben in Japan und für die Gewinnung von weiteren Informationen aus und über die Tsunami-gefährdeten Regionen gefragt. Der Einsatz endet aller Voraussicht nach am kommenden Freitag. |
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 25. März 2011 um 17:03 Uhr |
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Spezialisten des THW auf dem Weg nach Japan |
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Geschrieben von: Administrator
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Samstag, den 12. März 2011 um 17:30 Uhr |
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(fs, 12.03.2011) Nach dem Auftrag bei uns eingelagerte Trinkwasseraufbereitungsanlagen und weiteres Infrastrukturmaterial in das Zentrale Auslandslager des THW in Mainz zu transportieren, liegt immer noch keine Entscheidung vor, ob diese Ausrüstung zur Trinkwasseraufbereitung in Japan eingesetzt werden wird. Entschieden ist hingegen der Einsatz der SEEBA (Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland): Am heutigen Samstag ist ein 40-köpfiges Einsatzteam bestehend aus Spezialisten für Rettung und Bergung in Katastrophengebieten nach Japan geflogen. Informationen über die weitere Entwicklung des Einsatzes gibt es auf der Internetseite der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk: www.thw.de |
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 12. März 2011 um 17:44 Uhr |
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